Mangarezension: Saraba yoki hi – Solange wir zusammen sind

Heute gibt es für euch eine Rezension zu dem Titel Salange wir zusammen sind. Werbung. Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von izneo.com/de

Worum geht es?

In dem Titel solange wir zusammen sind geht es um die beiden Hauptcharaktere Aki und Keiichi. Zu Beginn der Story wird mal als Leser direkt in die gegenwärtige Situation geworfen. Sie sind zusammen umgezogen und starten ihr Leben an einem neuen Ort. Jedoch wird dem Leser direkt am Anfang das Gefühl vermittelt, dass dies noch nicht alles ist. Die beiden umgibt ein Geheimnis, welches es zu lüften gilt.

Die Story an sich ist keine typische Liebesgeschichte. Ein Mix aus Slice of Life und dem Geheimnis, welches die beiden umgibt. Der Leser wechselt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart und lernt die beiden und deren Geschichte dadurch von Grund auf nach und nach kennen. Auch wenn man schon erahnen kann, worauf alles hinausläuft, so baut es sich erst auf. In Band 1 wird tatsächlich auch noch nicht alles aufgelöst. So bleibt es spannend. Ich finde diese Vorgehensweise ist recht gut gelungen. Denn man möchte wissen, wie es zu allem gekommen ist, wird aber nicht direkt mit allem überrumpelt. Somit bleibt es bis zum Ende des Manga spannend und ich habe danach direkt nochmal den Anfang gelesen, um mich einiger Indizien zu vergewissern.

Die Charaktere

Die Charaktere werden im Manga gut vorgestellt, aber liegen noch nicht komplett offen. Aki ist eher ein stilles, durchdachtes Mädchen, welches sich allerdings auch recht emotional zeigen kann. Keiichi hingegen wird in Band 1 noch nicht allzu sehr beleuchtet. Er steht eher als etwas verplant und kindlich da. Seine wahren Emotionen kommen nur selten zum Vorschein. Zudem wird in Band 1 auch die Story von Akis bester Freundin beleuchtet. Ein kleiner erfrischender Ausflug mit einem absolut unerwartetem Ausgang. Das empfand ich als richtig angenehm, da die typischen Shojo-Verläufe aufgebrochen wurden.

Fazit

Der Band macht Lust auf mehr. Die Story ist eher unkonventionell und überrascht immer wieder mit anderen Verläufen. Dabei ist die Geschichte nicht aufdringlich oder zu vollgepackt mit vielen unrealistischen Zufällen, so wie es in Shojo-Geschichten oft der Fall ist. Durch den Wechsel von gegenwärtiger Situation der beiden im Arbeitsleben und der Vergangenheit in der Middle School werden sowohl jüngere, als auch ältere Leser angesprochen. Für mich auf jeden Fall ein gelungener Manga! Ich bin schon gespannt auf den nächsten Band!

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